Ein Platz der Stille im kargen und wilden Alentejo lädt Sie ein

Ein Olivenbaum als Wohltat für die Seele

Der Olivenbaum ist eine sehr alte Kulturpflanze und wurde in der Antike von den Phöniziern nach Portugal gebracht. Neben dem Haus steht ein solcher Olivenbaum, der schon einige Jahrzehnte alt sein mag.

Im April bis Mai zeigen sich seine weißen Blüten, aus denen sich nach der Befruchtung die Oliven bilden. Die unreifen Oliven sind noch grün, doch in den Wintermonaten zeigt die violette bis schwarze Farbe, dass sie reif sind. Die Vögel freuen sich bereits auf die reiche Ernte und laben sich tagelang an den reifen Oliven.

Der Olivenbaum ist perfekt an die Hitze und Trockenheit angepasst. So haben die immergrünen Blätter an der Unterseite kleine Härchen, die den Baum vor dem Austrocknen schützen.

Unter diesem Olivenbaum zu sitzen, den Blick in die Weite des Alentejos schweifen zu lassen und einen erfrischenden Wind zu verspüren, verspricht eine Wohltat für die Seele zu werden.

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